Wir haben festgestellt, dass der ursprüngliche Artikel über diese Protestaktion verschwunden ist, deswegen hier (am 6.12.2024) nochmal ein paar Zeilen, aus dem, was die Erinnerung noch hergibt: Am 12. September 2019 wurde im Rahmen des Globale Filmfestivals von Attack in Leipzig in der Schaubühne Lindenfels der Dokumentarfilm "SPK Komplex" gezeigt, mit anschließender Diskussion mit dem Regisseur Gerd Kroske. Wir von der Patientenfront Leipzig waren auch mit dabei und verteilten Flyer, die alle dankbar vom Publikum angenommen wurden. In der Diskussion nach dem Film machten wir, wie auch mit dem Flyer, unter anderem deutlich, dass die inhaltliche Arbeit und Weltanschauung des SPK in dem Film so gut wie keine Rolle spielen; desweiteren, dass das SPK in der Doku über noch ins Licht einer kriminellen Vereinigung gestellt wird, mit vagen Anschuldigungen bzw. Mutmaßungen, obwohl es nie verboten wurde, und sich diese Verdächtigungen nie bestätigt haben. Außerdem haben wir kritisiert, dass komplett ignoriert wird, dass es das SPK in Form des SPK/PF(H) und weiteren Initiativen im Sinne das MfE wie der Patientenfront Leipzig immer noch gibt. Auch in dieser Diskussion zeigte Gerd Kroske, dass es ihm überhaupt nicht um die Sache des SPK und um die Patienten geht. Dies gipfelte in seinen skurrilen Äußerungen, dass einerseits eben genannte "Nachfolge"organisationen mit dem stalinistische Sektierergrüppchen wären und andererseits bezeichnete er einen leipziger Frontpatienten als rechtsextrem (vermutlich, weil er eine Glatze hatte?). Eine Anwendung der vom Verfassungsschutz lancierten Totalitarismustheorie, die alles, was nicht in die Gesundheitsnorm passt, in extremistische Ecken stellt und die Ärzteschafft mischt da natürlich voll mit, siehe Corona. zu SPK-Komplex, siehe auch: https://www.spkpfh.de/Achtung_Gattungsgifter_am_Werk.htm
